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  • Zwiebelbrot

    Zwiebelbrot

    Gefühlte dreitausend Fehlversuche und jetzt hat es endlich geklappt. Ich hab das perfekte Zwiebelbrot aus dem Backofen geholt 😀 *juhu*

    Mit dem Foto war ich irgendwie nicht schnell genug, jetzt ists schon halb weg *lach*.

    Das Brot ist ein Sauerteigbrot, das über vier Tage hinweg angesetzt wird. Und man benötigt:
    250g dunkeles Roggenmehl (type 1150)
    250 helles Weizenmehl (type 405)
    ½ Pkg. frische Hefe
    2 (gestrichene) TL Salz
    50 g Schinkenwürfel
    eine Handvoll Röstzwiebeln
    ~1EL Olivenöl

    Am ersten Tag 50g Mehl (1150) mit 140ml lauwarmen Wasser verrühren und die frische Hefe hineinbröseln. Nochmal umrühren und bei Zimmertemperatur 24Std. gehen lassen.

    Am zweiten Tag 50g Mehl (1150) und 100ml lauwarmes Wasser unterrühren und wie zuvor gehen lassen.

    Am dritten Tag 100g Mehl (1150) und 220ml Wasser unterrühren und wiederum gehen lassen.
    Diesmal aber nach 12Std. noch mal weitere 50g Mehl (1150) und 50ml lauwarmes Wasser unterrühren.

    Am vierten Tag die verbleibenden Zutaten (Mehl 405, Salz, Öl, Röstzwiebeln und den Schinken) zu dem Sauerteig geben, zu einem gleichmäßigen Teig verrühren und 30-45min. gehen lassen bis er deutlich aufgegangen ist.

    Dann den Teig nochmal gut durchrühren und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben. Nochmals 30-45min. gehen lassen bis der Teig den Rand der Kastenform erreicht hat.

    Bei 200°C (Ober-Unterhitze) auf der unteren Schiene 55 Minuten backen.

    Und freuen 😀
    Ich find das Brot absolut großartig und werd bestimmt noch Varianten ausprobieren. Vielleicht mit getrockneten Tomaten und Kräutern oder so…

  • Radtour um Bönen

    Radtour um Bönen

    Der geniale Sonnentag gestern, am letzten Apriltag, wollte natürlich genutzt werden. Also haben wir ne Rennradtour gemacht. Die Strecke bei GPSies zusammengeklickt, aufs Navi geschoben und los. Schön in Richtung Osten aus der Stadt raus, da kann es wirklich großartig sein zum Rennrad fahren. Allerdings müssen wir an speziell unserer Route wohl noch ein wenig feilen, die erste Hälfte verlief doch sehr viel direkt an großen Hauptstrassen.

    Wohl genau das hat uns dann auch schon vor der Hälfte der Strecke eine unerwünschte Pause eingebracht und leider auch einen Mitfahrer gekostet.

    Patricks Schlauch war geplatzt und wie sich nach dem Wechsel des Schlauchs rausgestellt hatte, war leider auch im Mantel ein Loch… naja einen Flickversuch und eine dreiviertelstunde Warten später konnten wir die Tour dann zu zweit fortsetzen und Patrick bekam, Markus sei Dank, einen Shuttle-Service nach Hause. Was aber wirklich schade war, weil die Tour noch richtig schön war. Und am Ende gabs auch noch einen Eiskaffee für den Zielspurt.

    Die gesamten 55km kann man hier sehen.

  • Wie Jack Daniels seine Läufe bewertet..

    Ich spiele ja schon eine Weile mit der Idee einen kleine Applikation für ein Lauftagebuch kombiniert mit einem Lauftrainer zu programmieren, so das ich endlich ein einziges Tool hätte, dass alles kann was ich gern hätte. Und es sollte mit den vDot Punkten von Jack Daniels arbeiten.

    In seinem Buch “Daniels’ Running Formula” stellt er seine Ideen auch ganz toll vor und liefert viele Tabellen mit den vDot Werten für die verschiedensten Läufe, aber wie sich dieser Wert jetzt tatsächlich errechnet bleibt doch leider offen.

    Bleibt das Internet zum auffinden von mehr Informationen – und ich hab auch tatsächlich endlich was gefunden. Hier diese erste Formel zum Beispiel.

    Die Formel berechnet den Sauerstoffbedarf für einen bestimmten Lauf in ml/kg/min:

    Sauerstoffbedarf = 0,182258 V + 0,000104 V² – 4.60

    V steht hierbei für die Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde. Also bei einem 10km Lauf, gelaufen in 0:54:10 (10sek / 60 = 0,16 Minuten), ist also V = 10000m / 54,16min = 184, 6 m/min.

    Sauerstoffbedarf = 0,182258 · 184 + 0,000104 · 184² – 4.60 = 32,45 ml/kg/min

    Diesen Wert bezeichnet Jack Daniels als vDot.
    Wenn ich mir das so ansehe fallen mir da gleich ein paar Dinge auf:

    1. die Distanz spielt hier noch nicht mit rein – also in der Form, dass es doch schwieriger ist 10km in einem gewissen Tempo zu laufen als nur 5km.
    2. der vDot enthält eine Gewichtsangabe, also – vDot * aktuelles Gewicht / weniger Gewicht als das aktuelle = besserer vDot – ich muss unbedingt abnehmen 😀
    3. irgendwie ist 32 nicht der Wert den ich erwartet hatte … die Rechner die man im Netz so findet spucken für diese Werte 36 aus…

    Gut, (oder auch nicht) also begebe ich mich wohl mal wieder auf die Suche 😀

  • Spaziergang durch Berlin

    Spaziergang durch Berlin

    Weil so eine Gelegenheit ja unbedingt genutzt werden will hab ich kürzlich mal das Stativ eingepackt und bin quasi schwer gerüstet losgezogen.
    Der Plan war mal wieder ein wenig mit HDR zu experimentieren und ich glaube ich war ganz erfolgreich 🙂 Diese zwei Fotos hier finde ich jedenfalls recht vorzeigbar.
    Das erste Bild zeigt den Gendarmenmarkt:

    Das zweite hier zeigt das Reichstagsgebäude.

    Das Bild ist aus fünf Langzeitaufnahmen entstanden und ich hatte richtig Glück weil die Sonne gerade anfing unter zu gehen und das Gebäude so richtig schön in rotes Licht getaucht hat 😀

  • Ich bin ein Berliner

    Ich bin ein Berliner

    Zumindest für eine Weile 🙂
    Zurzeit bin ich auf Projekt in Berlin und nutze jede freie Minute um durch die Stadt zu wandern und mir soviel wie möglich anzusehen.
    Auch wenn ich früher schonmal hier war kann ich nur erneut festellen, dass die Stadt einfach absolut großartig ist!

    Hier ein paar erste Eindrücke:

    Ampelmännchen gehören einfach zu Berlin 😀

    Das Bild oben zeigt den Berliner Dom, und das folgende die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Kurfürstendamm.

    Und hier ist das Kranzlereck am Kurfürstendamm zu sehen. Das Foto ist ein absoluter Glückstreffer, da ich kein Stativ dabei hatte und eigentlich gar nicht damit gerechnet hatte auch ein Bild zu bekommen, das nicht verwackelt ist 😀

  • Rock the Ballet

    Samstag waren wir im Dortmunder Konzerthaus bei ‚Rock the Ballet‘ – und gerockt haben sie.

    Zu Stücken von Michael Jackson, U2, Coldplay und vielen anderen bekannten Künstlern wurden geniale Choreographien mit Elementen des klassischen Balletts versetzt mit Elementen von modern Dance bis hin zu Akrobatik. Kurz: es war total genial.

    Die Vorstellung war absolut fesselnd. Ich bin immer noch total begeistert 😀

    Noch mehr Infos und Bilder gibt’s hier:
    Rock the Ballett

  • Am Sonntag auf der A40 – mal anders

    Am Sonntag auf der A40 – mal anders

    Am Sonntag war, im Rahmen von Ruhr 2010, die A40 zwischen Dortmund und Duisburg gesperrt und für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Alles was fährt durfte auf der Bahn in Richtung Duisburg fahren; alles was geht durfte sich auf der Gegenrichtung, wo auch die längste Tafel der Welt aufgebaut war, tummeln.
    Und ein Getummel war es dann auch.
    Wir hatten ja die prima Idee mit dem Rädern von Dortmund nach Duisburg zu fahren, und wollten dafür auch gleich mit der Eröffnung starten, die Idee hatten aber wohl auch noch ein paar hunderttausende anderer Radfahrer, Inliner, Skater und was sonst noch so Rollen hat. 😀
    Das sah dann so aus:

    Ein Weile lang hat das auch noch Spass gemacht:

    aber irgendwann – vor Bochum noch – wurde uns das einfach zu voll. Wir sind dann halt abgebogen.

    Und auf direktem Wege runter zum Kemnader See, dann schön an der Ruhr entlang und in einem großen Bogen wieder zurück gen Dortmund.

    Das war dann auch noch eine richtig geniale Tour, auch ohne A40.

    Die Strecke bei gpsies gibt hier 🙂

  • Ein Windrad nähen

    Ein Windrad nähen

    Zu allererst wird gewaschen. Die schönen Stoffe die da verarbeitet werden sollen könnten noch beim waschen abfärben (gerade diese leuchtenden Farben) oder eingehen. Und weils die arbeit doch erleichtert wird nach dem trocknen auch erst noch gebügelt.
    Aber dann wird geschnitten. Da die Stofffe 50 * 55 cm sind, bieten sich Quadrate von 12,5 * 12,5 cm an, damit ist der Stoff optimal ausgenutzt und die fertigen Quadrate haben dann eine Größe von etwa 20 * 20cm.

    Für ein Windrad-Quadrat werden vier kleine Quadrate benötigt. Ich hab jeweils bunte mit weißen Kombiniert. Jeweils zwei Quadrate rechts auf rechts aufeinander legen und mit Schneiderkreide die Diagonale markieren. Das wird die Orientierungslinie fürs nähen.

    Jetzt werden zwei Nähte rechts und links entlang der eingezeichneten Diagonalen genäht. Wenn der Rand des Füßchens dabei immer entlang der Linie führt, dann gibt es eine schöne gerade Naht.

    Dann kann entlang der Diagonalen geschnitten werden…

    … auseinander falten, glatt bügeln und das ganze nochmal für die beiden anderen Quadrate.

    Da lässt sich schon was erahnen 😀
    Noch drei Nähte zum Ziel. Wieder erst jeweils zwei..

    und dann die beiden Hälften aneinander nähen. Dabei gibt die Füßchenbreite wieder den Abstand der Naht zum Rand vor.
    Ich hab beim zusammen nähen der Quadrate immer dort die Naht begonnen, wo zwei Nähte aufeinander liegen, damit sie auch sicher noch aufeinader liegen, wenn die neue Naht fertig ist. Bei der letzten Naht habe ich dafür zwei Nähte von der Mitte her genäht. (Ja gut .. man könnte auch alles vorher feststecken … 😉 )

    Noch ein letztes Mal alles schön glatt bügeln – TADAA

    Das allererste fertige Quadrat.
    … fehlen mir nur noch 80 weitere 😮 …

  • Test, eins, zwei ..

    Somit starte ich denn mal meinen kleinen Blog. Einen Namen hat er noch nicht, ein Layout auch noch nicht – aber immerhin schonmal einen allerersten Eintrag.

    Und es kommen bestimmt noch ganz viele Einträge mit allem was ich gerade so spannend
    finde. 😀