Kategorie: Kuchen und Süßes

  • Fluffig und lecker – mein Rezept für klassische Waffeln

    Fluffig und lecker – mein Rezept für klassische Waffeln

    Waffeln sind hier sehr beliebt. Leider habe ich die lange Zeit gar nicht gerne gemacht weil das mit dem Backen immer so ewig lange dauert. Aber mit meinem Mini-Waffeleisen macht es auf einmal wieder Spaß Waffeln zu backen. Also machen wir in letzter Zeit wieder öfters Waffeln.

    Klassische Waffeln auch mal anders

    Damit es nicht langweilig wird variiere ich einfach mein Grundrezept für klassische Waffeln immer ein bisschen. Zum Beispiel mit ein wenig Zimt, mit Schokotropfen oder mit gemahlenen Mohn.
    Ich mag es mit geriebenen Äpfeln am liebsten. Dafür brauchst Du zwei Äpfel. Eine Apfelhälfte wird gerieben und kommt mit in den Teig. Die verbleibenden anderthalb Äpfel werden in dünne Schnitze geschnitten und mit 2-3 EL Wasser, 1EL Zucker und einer Messerspitze Zimt im Topf glasiert. Die glasierten Äpfel gibts dann zu den Waffeln.

    Wie variierst Du Deine Waffeln am liebsten? Schreibs mir in die Kommentare 🙂

    Klassische Waffeln

    Ein einfaches Rezept für klassische Waffeln

    • (Mini-)Waffeleisen
    • 3 Eier
    • 125 g Zucker
    • 1 Pkg. Vanillezucker
    • 250 ml Hafermilch
    • 125 g Margarine
    • 1 TL Backpulver
    • 250 g Mehl
    • 1 Prise Salz
    • 1 EL Öl (für das Waffeleisen)
    1. 1. Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Die Milch und die weiche Margarine hinzugeben und weiter cremig verrühren.

    2. 2. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und nach und nach unter den Teig rühren.

    3. 3. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen. In der Zeit dein Waffeleisen vorheizen und leicht mit Öl besprühen. Eine kleine Menge Teig in das Waffeleisen geben und die Waffeln goldbraun backen. Je nach Größe des Waffeleisens dauert das Backen etwa 3-5 Minuten. Die fertigen Waffeln auf einem Rost abkühlen lassen.

    Snack
    Belgisch
    süß, vegetarisch

  • Weihnachtlicher Bratapfel-Strudel

    Weihnachtlicher Bratapfel-Strudel

    Jetzt wo die Tage bereits viel zu kurz sind und die Weihnachtszeit ja schon begonnen hat darf es von mir aus gerne schon jetzt täglich weihnachtliches Gebäck geben. Glühweinkuchen zum Kaffee, Spekulatius einfach so zwischendurch oder diesen Bratapfelstrudel – gerne auch schon zum Frühstück 😀

    Der Strudel ist ein echter Klassiker

    Strudel ist ein traditionelles Gebäck, das besonders in der österreichischen und süddeutschen Küche beliebt ist. Der Name stammt vom mittelhochdeutschen Wort „Strutzel“, was „Strudel“ oder „Wirbel“ bedeutet, und verweist auf die typische gewickelte oder gerollte Form des Teigs.

    Der Teig – oft ein hauchdünner Zieh-, Blätter- oder Filoteig – wird mit süßen oder herzhaften Füllungen versehen, dann gerollt und gebacken. Der bekannteste ist der Apfelstrudel, aber es gibt auch Varianten mit Quark, Mohn, Nüssen oder sogar pikante Varianten mit Fleisch, Spinat oder Kartoffeln.

    Der Bratapfel-Strudel kombiniert die weihnachtlichen Aromen eines klassischen Bratapfels mit der knusprigen Hülle eines Strudelteigs. Klingt das nicht nach dem perfekten Rezept für die Weihnachtszeit?

    Weihnachtlicher Bratapfel-Strudel

    • 500 g Mehl
    • 1 Prise Salz
    • 80 g Puderzucker
    • 1/2 Würfel frische Hefe
    • 300 ml Milch
    • 50 g Butter
    • 3 Äpfel
    • 50 g Rosinen
    • 50 g Marzipan
    • Zimt und Zucker
    1. Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Salz vermischen. Die Milch erwärmen und die Butter schmelzen. Die Hefe auf den Puderzucker bröseln und beides in der warmen Milch unter rühren langsam auflösen. Die Hefe-Milch-Mischung zum Mehl geben und gleichmäßig verrühren. Zuletzt die geschmolzene Butter hinzugeben auf einer gemehlten Oberfläche zu einem gleichmäßigem Teig verkneten. Wenn der Teig gleichmäßig weich ist und nicht klebt, den Teig zu einer Kugle formen etwas Ölen und in einer abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen, bis der Teig etwa zur doppelten größe aufgegangen ist.
    2. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, würfeln und mit Zimt, Zucker und den Rosinen vermengen.
    3. Den Teig auf einer bemehlten Oberfläche etwa Fingerdick zu einem Rechteck von etwa 25 * 35 cm ausrollen. Die Apfelmischung und den Marzipan auf dem Teig verteilen aber darauf achten den Rand 2cm breit frei zu lassen. Jetzt den Teig von der kurzen Seite her vorsichtig aufrollen und auf ein Backblech legen. So im leicht vorgewärmten Backofen (30°C oder eingeschaltete Lampe) weitere 20 Minuten gehen lassen und dann die Temperatur auf 160°C Umluft erhöhen und etwa eine Stunde backen.
    4. Für eine goldbraune Zuckerkruste etwas Milch mit Zucker vermischen und den Laib während des Backens 2-3 mal damit bestreichen, zuletzt ein wenig Zucker darauf streuen.
    Kuchen
    Deutsch, Österreichisch
    süß, vegetarisch

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    Mein Fazit zum Bratapfel-Strudel

    Das hier ist mal ein super einfach zu machender Hefestuten, der auch mit relativ wenig Zeitaufwand zu machen ist. Was die Füllung angeht liebe ich diese Apfel-Zimt Kombination einfach. Aber es gibt auch Spielraum für Kreativität. Ich würde vermuten eine Nussmischung oder mit Mohn sollte auch super gelingen. Vielleicht gelingt es sogar mit Schokolade und Kirschen? Ich denke, ich habe hier noch ein paar Experimente ausstehen 😀
    Hast Du das REzept schon probiert? Was ist Deine Lieblingsfarben für Strudel? Schreib‘s mir in die Kommentare!

  • Der beste herbstliche Kürbiskuchen

    Der beste herbstliche Kürbiskuchen

    Herbst ist Kürbiszeit. Für mich jedenfalls 🙂 Um diese Jahreszeit bekommt man ihn an jeder Ecke in den verschiedensten Versionen und in Punkto Vielseitigkeit ist er auch ganz klar dabei. Was ich jetzt im Herbst aber die ganze Zeit naschen könnte ist ganz klar der Kürbiskuchen. Da gibt es vermutlich schon endlos viele Rezepte und jeder hält seins für das beste Rezept – aber ich liebe einfach mein Rezept und deshalb stelle ich es euch heute mal vor 🙂

    Das Rezept

    Die Teigmenge, die man hier bekommt reicht für zwei kleine oder eine große Kastenform.

    Zutaten

    1 kleiner Kürbis (für 350g Pürree)
    120ml Wasser
    100g Olivenöl
    3 Eier
    350g Zucker
    360g Mehl

    1/2 Pkg. Backpulver
    1 TL Salz
    2TL Zimt
    1/2 TL Muskatnuss
    1/2 TL gemahlene Nelken
    1 Prise gemahlenen Ingwer

    Und so geht’s

    Den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und die Hälften mit der Schnittfläche auf dem Blech bei 175°C Ober-Unterhitze etwa 30 min backen. Dann sollte der Kürbis so schön weich sein, dass man das Fruchtfleisch einfach mit einem Löffel herauslöffeln kann. Das Wasser zu dem Kürbisfleisch geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Dann das Olivenöl, den Zucker und die Eier unterrühren bis es eine schöne gleichmäßige Masse gibt.

    In einer separaten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz und den Gewürzen vermengen. Dann die Kürbismasse unterrühren bis der Teig schön gleichmäßig ist und in die Backformen verteilen. Bei 175° Ober-Unterhitze etwa 55 Minuten backen bis der Kuchen goldbraun wird. Den Kuchen erst in der Form ein wenig ruhen lassen und dann auf einem Rost auskühlen lassen.

    Fazit

    Der Kuchen ist ziemlich einfach zu machen und super lecker. Am besten schmeckt’s wenn der Kuchen noch ein wenig warm ist mit einem heißen Cappuchino 😀 Und wenn zwei Kuchen doch mal zu viel sein sollten, dann kann man ihn auch ganz problemlos einfach einfrieren.
    Hast Du ein Lieblings-Rezept mit Kürbis? Dann lass mir doch einen Link da, würde mich freuen 😀